Eigene Energieerzeugung

Fast jeder Bauherr ist in der Lage, einen Teil seines Strombedarfs selbst zu erzeugen. Vorrangig durch eine Photovoltaikanlage auf dem Dach oder an der Fassade. Aber auch durch kleine Windkrafträder. In neu zu schließenden Baugebieten könnte man auch über eine zentrale Stromerzeugung per Windkraftanlage nachdenken.

Man wird zwar nicht autark vom Energielieferanten jedoch könnte man ein Stück unabhängiger werden. Strommanagementsysteme sorgen für die optimale Ausnutzung der selbst produzierten Energie.

Bewertung für die Zertifizierung:​

Mindestens muss eine PV-Anlage oder eine Solarthermie-Anlage oder ein Geothermie-Anlage installiert werden. Alternativ kann das Gebäude an ein Fernwärmenetz angeschlossen sein.

Das Erreichen einer höheren Punktezahl ist abhängig vom Verhältnis des benötigten Stroms zum Ertrag der eigenen PV-Anlage oder anderen Anlage zur Erzeugung regenerativer Energie (Strom)

  • wenn das Gebäude regenerativ einen Energiebetrag (Strom) für den Eigenbedarf produziert bzw. für Dritte bereitstellt, der mehr als 15% des Endenergiebedarfs des Gebäudes nach GEG-Berechnung beträgt, 2,5 Punkte
  • mehr als 30%, 5 Punkte
  • mehr als 50%, 7,5 Punkte
  • wenn das Gebäude den Anforderungen des Effizienzhaus-Plus-Standards gemäß BMUB-Definition oder des Aktivplus-Standards entspricht. 10 Punkte.

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