Bauen mit Holz
mit dem nachwachsenden Baustoff aus der Natur für ein wunderbares Wohngefühl
Holzhausbau ist aktiver Umweltschutz
Holz als nachwachsender Baustoff eröffnet Möglichkeiten für energieeffizientes Bauen. In Verbindung mit dem Effizienzhaus-40-NH-Standard können Sie den Energiebedarf Ihres Hauses reduzieren und langfristig effizient wohnen.
"Mit dem Holzbau aus der Klimakrise"
Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, der während seines Wachstums
Kohlenstoff bindet. Dieser bleibt im Holz gespeichert, solange das Holz
als Bauteil genutzt wird. Bei einer langen Nutzungsdauer eines Gebäudes
kann diese Speicherung über viele Jahrzehnte erhalten bleiben.
Holz lässt sich mit vergleichsweise geringem Bearbeitungsaufwand zu
hochwertigen Bauteilen verarbeiten. Die von uns eingesetzten Hölzer
werden technisch getrocknet und gehobelt. Dadurch kann in vielen
Bereichen auf chemische Holzschutzmittel verzichtet werden.
Für uns hat der bauliche Holzschutz höchste Priorität: Eine
fachgerechte Planung und Ausführung schützt die Konstruktion dauerhaft.
Wer mit Holz baut, nutzt einen nachwachsenden Baustoff, der den im Holz gebundenen Kohlenstoff während der Nutzungsdauer des Gebäudes speichert.
Die Vorteile der Holzrahmenbauweise
Die Holzrahmenbauweise bietet zahlreiche Vorteile. Durch den hohen Vorfertigungsgrad lassen sich Bauzeiten häufig verkürzen. In Kombination mit einer geeigneten Dämmung können Holzhäuser eine hohe Energieeffizienz erreichen..
Holz verfügt über gute wärmedämmende Eigenschaften und eignet sich daher als Baustoff für energieeffiziente Gebäude. Zusammen mit einem abgestimmten Wandaufbau und einer kontrollierten Gebäudeplanung können angenehme Innenoberflächentemperaturen und ein behagliches Raumklima im Sommer wie im Winter erreicht werden.
Die Konstruktion eines Holzrahmenhauses bietet Platz für die Integration haustechnischer Leitungen innerhalb der Wandelemente. Dadurch lassen sich Installationen effizient planen und ausführen.
Im Holzrahmenbau ist in der Regel die tragende Konstruktion gleichzeitig die Dämmebene. Dadurch können schlanke Wandaufbauten realisiert werden.
Im Vergleich zu anderen Bauweisen kann dies – abhängig von der Gebäudeplanung und dem jeweiligen Wandaufbau – zu einer größeren nutzbaren Wohnfläche führen.
Unsere Standard-Außenwand verfügt über eine Dämmstärke von mindestens 26 cm und ist auf eine hohe Energieeffizienz ausgelegt.
Beim Holzrahmenbau wird auf der Baustelle im Vergleich zu vielen konventionellen Bauweisen weniger Feuchtigkeit als in der monolithischen Bauweise in die Gebäudekonstruktion eingebracht. Dadurch können sich Bau- und Austrocknungszeiten verkürzen. Bei der Übergabe ist das Gebäude in der Regel bezugsfertig.
Dank des hohen Vorfertigungsgrades beträgt die Bauzeit für ein typisches Einfamilienhaus – von der Herstellung der Bodenplatte bis zur Bezugsfertigkeit – je nach Planung, Ausstattung und Witterung häufig etwa fünf bis sechs Monate. Eine kurze Bauzeit kann sich auch positiv auf die Finanzierungskosten auswirken.
Gebäude, die vor vielen, vielen Jahren gebaut wurden beweisen die Langlebigkeit von verbautem Holz, auch im Aussenbereich. Darüber hinaus sind sie hervorragende CO2-Speicher. Wir danken „Reiseberichte und Meer“ – Helmut Hafner, für die Genehmigung zur Nutzung der Fotos
Ein Holzhaus kann energieeffizient und langlebig sein
Neben dem Baustoff Holz trägt auch eine passend ausgelegte Anlagentechnik zu einem energieeffizienten Gebäudebetrieb bei. Wärmepumpen nutzen Umweltwärme aus der Luft, dem Erdreich oder dem Grundwasser und können.
Gern dürfen Sie sich diese Informationsschriften über Holz als Baumaterial und zum Thema Holzhausbau herunter laden:
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